teaser 1

Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Woher kommt die Wirbelsäulentherapie nach Dorn?

Es handelt sich um eine alte Volksmedizin, die im Allgäuer Raum ihren Ursprung hat. Herr Dorn, ein medizinischer Laie lernte die Methode bei einem Bauern aus Lautrach kennen. Der übernahm sie von einer bei ihm beschäftigten Magd. So behandelten sich die Menschen mit einer einfachen und vielleicht gerade deshalb sehr effektiven Methode - nahmen ihre Gesundheit in eigene Hände. 

Das wichtigste zur Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Sie ist eine Ganzheitstherapie. Sie erfasst den ganzen Menschen mit all seinen Erkrankungen. Sie schließt den Bewegungsapparat sowie auch innere Erkrankungen aus den verschiedensten Bereichen der Schulmedizin mit ein. Jeder Patient wird von unten nach oben an all seinen Gelenken und der ganzen Wirbelsäule untersucht und behandelt. Die wichtigsten Schritte sind:

1. Untersuchung der Beinlänge und der gegebenenfalls erforderliche Ausgleich. 90 bis 95 Prozent der Patienten haben unterschiedlich lange Beine und dadurch einen Beckenschiefstand. Beinlängenausgleich, Geradestellung des Beckens ist eine der wichtigsten Schritte. Das Becken ist das Fundament der Wirbelsäule!

2. Untersuchung des Kreuzbeins (ist der unterste Abschnitt der Wirbelsäule) und falls erforderlich eine Rückführung in seine ursprüngliche Lage. Das Kreuzbein ist gelenkig verbunden mit dem Darmbein (ist ein Teil des Beckens). Diese erfolgt unter Mobilisation, das heißt der stehende Patient schwingt sein Bein leicht vor und zurück. Dadurch kann die Rückführung in das Kreuzbein- Darmbeingelenk erleichtert werden.

3. Untersuchung der Wirbelsäule von den Lenden-, Brust- zu den Halswirbeln hinauf. Falls es Fehlstellungen geben sollte werden diese wieder unter Mobilisation korrigiert.

Es wird nicht ruckartig versucht, einen Wirbel einzurenken!

4. Untersuchung und Therapie der restlichen Körpergelenke
   - Kiefergelenk
   - Schulterdachgelenk
   - Brustbein - Schlüsselbeingelenk
   - Schultergelenk
   - Ellenbogengelenk
   - Handgelenk
   - Handwurzel- und Mittelhandgelenke
   - Fusswurzel- und Mittelfussgelenke
   - Finger- und Zehengelenke

Indikationen:
  • Rückenprobleme jeglicher Art 
    (Ischias, Gleitwirbel aber auch Bandscheibenvorfälle)
  • Hüftschmerzen sowohl funktioneller als auch 
        struktureller Art 
  • Kniegelenkbeschwerden 
  • Skoliosebehandlung
  • Schulterbeschwerden 
  • Mitbehandlung aller inneren Organe
  • und vieles mehr.